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Diabetikerfrühstück für alle

Diabetikerfrühstück für alle Diabetiker/Innen und Angehörige in der Region.

Wir haben Diabetes – Sie auch?

Am Sonntag in der Kulturfabrik.

SCHOPFHEIM (BZ). Der Verein Diabetikerzentrum Schopfheim richtet am kommenden Sonntag, 24. April, von 10 bis 12 Uhr ein Diabetikerfrühstück im Kulturcafé der Kulturfabrik (Johann-Karl-Grether-Straße 2) in Schopfheim aus.

Es gibt viele chronisch kranke Menschen, aber auch Familien und Angehörige denen es genauso geht wie dir, die ähnliche Probleme haben – und denen solltest Du begegnen. Es treffen sich unterschiedliche Menschen, Jugendliche, junge Erwachsene und Erwachsene, Frauen und Männer. Es geht uns darum, beim gemeinsamen Frühstück Erlebnisse, Ideen und Erfahrungen mit anderen in einer ungezwungenen Atmosphäre auszutauschen.

Neue Mitglieder sind immer gern willkommen, doch ist der Besuch der angebotenen Veranstaltungen an keine Mitgliedschaft gebunden. Alle, die Interesse haben, sind zum Diabetikerfrühstück am Sonntagmorgen ins Kulturcafé eingeladen.

Um eine Anmeldung wird bis zum Donnerstagabend gebeten via Mail:

Näheres im Internet unter http://www.dizescho.de

So. 21.05.2017, 10:00 – 12:00 Uhr

Jahreshauptversammlung vom 22.02.2017

„Diabetes geht nicht vorbei wie eine Erkältung“

Schopfheim (hjh). Die Patienten bleiben mit ihrer Krankheit nicht allein. Seit über 20 Jahren gilt das „Diabeteszentrum Schopfheim“ als kompetenter Partner für Fragen rund um die chronische Zuckerkrankheit.

Diese geht eben nicht vorbei „wie eine Erkältung“, betonte Vorsitzender Michael Maraun bei der Hauptversammlung, sondern begleite jeden Patienten ohne Aussicht auf Heilung ein Leben lang.“ Der Verein sei eine Selbsthilfegruppe, die über neue Methoden zur Messung des Blutzuckers und zur Dosierung des notwendigen Insulins informiert und auch dazu animiert, aktiv an dieser Entwicklung mitzuarbeiten.

Es sei überaus wichtig, die eigenen Erlebnisse, Ideen und Erfahrungen mit anderen Betroffenen zu teilen. Das helfe den Patienten sowie ihren Angehörigen, „die Motivation aufrechtzuerhalten“ und wirke dem Gefühl entgegen, „ausgeliefert, abhängig und machtlos“ zu sein.

Die Mitarbeit in der Gruppe trage dazu bei, an einem Behandlungskonzept aktiv und verantwortungsbewusst mitzuplanen und so viele Dialogpartner zu finden, sagte Michael Maraun als Vereinsvorsitzender und als Chefarzt der Inneren Abteilung am Schopfheimer Kreiskrankenhaus.

Rund 110 Mitglieder zählt der Diabetes-Verein aktuell. Nicht nur für diese, sondern auch für alle anderen Betroffenen organisiert das Vorstandsteam zahlreiche Informationsveranstaltungen zu Themen wie Vorsorgevollmacht, Erste Hilfe, Drinks oder Ernährung und Bewegung.

Auch im laufenden Jahr vergeht kaum ein Monat ohne solche Treffen. Bereits am 16. März werden alte Blutzuckermessgeräte überprüft und neue vorgestellt. Im April referiert Stefan Pfeiffer über „Diabetes aus Sicht der Polizei“; im Mai widmet sich der Diabetologe Halfmann dem „Diabetes und seinen Folgeerscheinungen“, und im Juli infomeirt der Verein über die ersten erfolgversprechenden „Kontinuierlichen Zucker-Messungen“.

Nach den Sommerferien soll es in der Stadthalle mal wieder eine „Gesundheitsmesse“ geben, an der sich alle Selbsthilfegruppen beteiligen, vorausgesetzt, für diesen Termin finden sich genügend Aussteller wie etwa Krankenkassen, die – so Michael Maraun und sein Stellvertreter Rolf Schwald unisono – „leider nicht mehr so großzügig auftreten wie noch vor Jahren“.

Ergänzt wird das Angebot des Vereins vom kostenlosen „Diabetiker-Frühstück“ alle sechs Wochen (nächste Termine: 2. April und 21. Mai jeweils von 10 bis 12 Uhr) im „Kultur Café“ der Kulturfabrik, zu dem nicht nur Diabetiker, sondern auch ihre Angehörigen sowie Interessenten eingeladen sind.

Nach dem sehr positiven Kassenbericht von Hans-Martin Weis widmete sich Michael Maraun den „Neuheiten in der Diabetes-Behandlung“. Nicht nur neue Mess- und Dosierungsmethoden lassen hoffen, dass es bei unabdingbarem Zutun der Patienten in absehbarer Zeit gelingen könnte, deren Leben an das von Nicht-Diabetikern heranzuführen.

Auch beim Typ2-Diabetes könne ein einschlägiger Gesundheitscheck im Internet dazu beitragen, die Krankheit rechtzeitig zu erkennen und damit die Chancen auf eine aussichtsreiche Therapie im Kampf gegen drohenden Herzinfarkt oder Hirnschlag zu verbessern.

„Es lohnt, sich um den Zucker zu kümmern. Das zeigt die starke Abnahme von Folgeerkrankungen in den zurückliegenden 20 Jahren“, sagte der Chefarzt und appellierte an die Mitglieder, sich aktiv mit ihrer Krankheit zu beschäftigen. Denn: „Ein geschulter Diabetiker ist sehr viel besser zu behandeln als einer, der die Zusammenhänge um seine Krankheit nicht erkennt.“

Markgräfler Tagblatt, 24.02.2017

Eine interessante Gesichte vom Hypo-Hund Aila

Es war ein sehr schöner Abend mit dem Hypo-Hunde Aila und Frank Malzacher!

Eine sehr interessante Gesichte vom Hypo-Hund Aila und seinem Herrchen Frank Malzacher. Wie bei jedem anderen Hund auch müssen zunächst einmal die Rahmenbedingungen für die Hundehaltung stimmen. Dann braucht man den geeigneten Hund und sehr viel Zeit bis man am Schluss den geprüften Hypo-Hund hat.

Hypo-Hunde – Die Beziehung ist der Schlüssel zum Erfolg

Mittlerweile ist bekannt, dass Hunde zu Aussergewöhnlichem fähig sind. Die Bilder sind allgegenwärtig: Hunde, die nach Lawinenopfern oder Verschütteten suchen, Rauschgift aufspüren, behinderten Menschen den Alltag erleichtern und vieles mehr. So gibt es auch Hunde, die Diabetiker vor einer lebensgefährlichen Unterzuckerung warnen. Eine höchst komplexe Arbeit und eine echte Herausforderung an die Ausbildung von Mensch und Tier…..mehr

Hypo-Hundeschule – Begleithunde für Diabetiker/innen……mehr

BE und Kohlenhydrate richtig berechnen!

Königsdisziplin oder nur Alltag.

Diabetiker müssen die Zusammensetzung der Lebensmittel kennen und die enthaltenen Kohlenhydrate einschätzen können. Nur dann ist es für einen Betroffenen möglich die richtige Insulindosis zu berechnen, die den Blutzuckerspiegel nach einer Mahlzeit einigermaßen konstant hält. Einer Studie des Ulmer Instituts für Diabetestechnologie zufolge schätzen viele Diabetiker den Kohlenhydratgehalt einer Mahlzeit tendenziell zu niedrig ein. Deshalb führt der Verein jährlich eine solche Schulung unter der Leitung von Frau Senger die Diät- und Diabetesassistentin im Diabeteszentrum Schopfheim ist durch. Es sind alle Diabetiker in der Region dazu herzlich eingeladen teilzunehmen!

Kontakt: www.dizescho.de; info@dizescho.de; https://www.facebook.com/dizescho.schopfheim

Wechselwirkung von Nahrung und Medikamenten

Wir freuen uns auf Apothekerin Frau Böhler als Referentin zum Thema Wechselwirkung von Nahrung und Medikamenten.

Am Mittwoch den 20.02.2014 um 19:30 im Gasthaus Adler in Schopfheim.
Wer kein Vereinsmitglied ist bitte via info@dizescho.de anmelden.

Wir hatten ein sehr spannenden Vortrag über das erkennen und vermeiden von Wechselwirkungen.

Sehr lebendig und mit viel Herzblut erklärte die Apothekerin Frau Nicole Böhler uns, auf was wir achten müssen.

Vielen Dank für den sehr guten Vortrag.

Denn ganzen Vortrag findet man hier:

Wechselwirkungen erkennen und vermeiden!

Wir über uns

Wir freuen uns über jeden Diabetiker/in, deren Angehöriger, Freunde und Menschen die sich aus beruflichen oder privaten Gründen mit dem Diabetes im Landkreis Lörrach (Umland zählt mit) beschäftigen. Jeder von jung bis alt der auf einen Verein Lust hat, in dem Sie selbst entscheiden, was Selbsthilfe für Sie bedeutet und dies soll vor allem zu einer arbeitnehmerfreundlichen Zeit stattfinden. Viele Selbsthilfegruppen sind auf ältere Typ-II-Diabetiker ausgelegt und findet nachmittags statt, so dass man es gar nicht schafft daran teilzunehmen, selbst wenn man dies will. Weiterlesen